„Die Stille Revolution“ on Tour

Nach langer Produktion und einer beeindruckenden Premiere in Berlin, war es nun endlich soweit. Der neue Film zum Kulturwandel in der Arbeitswelt, „Die Stille Revolution“, machte am 05.04.2017 Rast in Emden.

Ganz nach dem Motto „Geteilte Freude, ist doppelte Freude“, war es uns ein Anliegen, den Film nicht nur Upstalsboomern, sondern auch Externen zu präsentieren, die an einer sinn- und menschenorientierten Unternehmensführung interessiert sind. Auch aus diesem Grund stand für uns schnell fest, dass eine Benefiz-Veranstaltung der richtige Rahmen sei, um unsere neuste Produktion zu kommunizieren.

Seither liegen arbeitsreiche Wochen hinter uns, denn eine Benefiz-Veranstaltung wird nicht mal ebenso auf die Beine gestellt…

Wie alles begann

Für uns stand von vornherein fest, dass der Film nicht nur die großen Städte besuchen soll, sondern auch die Heimatstadt Emden zum Schauplatz ernannt wird.

Soweit so gut. Doch wie können Interessierte behutsam an das Thema „Kulturwandel“ herangeführt werden? Richtig, an einem Ort der tausende von Kulturschätzen beherbergt! :)

In der Johannes a Lasco Bibliothek.

Organisation ist das A und O

Somit standen nun schon der Ort und das ungefähre Datum (nach der Hauptstadtpremiere) fest. Doch wer jetzt denkt, dass das Schwierigste schon geschafft sei, der irrt. Denn die Planung ging nun erst richtig los.

Es gilt:

  • Den Veranstaltungsablauf zu planen & Protagonisten zu gewinnen
  • Einen Spendenempfänger auszuwählen (Gespräche führen + Besichtigung vor Ort organisieren)
  • Die Eintrittskarten zu drucken
  • Die Technik zu planen
  • Die Gläser und Getränke zu beschaffen
  • Die Stehtischdekorationen einzukaufen
  • Die Getränkekarten anzufertigen
  • Den Spendencheck zu gestalten
  • Die Kassen und das Wechselgeld zu organisieren
  • Helfer gewinnen, planen und einweisen

Wichtig hierbei war es, nicht den Überblick zu verlieren. Zum Glück haben wir mit Anica ein richtiges Organisationstalent in unserem Team, sodass wir stets darüber informiert waren, was noch zu erledigen war und wer die Zuständigkeit hierfür innehatte.

Ende gut, alles gut

Obwohl der Vorverkauf etwas schleppend lief, sicherten sich viele Kurzentschlossene ihr Ticket noch an der Abendkasse. Auch die anschließenden Feedbacks bestätigten uns, dass die Veranstaltung es nicht nur geschafft hatte die Besucher zu unterhalten, sondern auch zu inspirieren. Einige äußerten sogar deutlich, dass der Film dazu führte, dass sie ihren Führungsstil hinterfragten. Auch sie möchten zukünftig das Glück der Mitarbeiter stärker fokussieren. Das freut uns natürlich besonders. :)

Das Glück der Menschen ist uns seit Jahren eine Herzensangelegenheit. Aus diesem Grund gingen auch alle Erlöse des Abends an das Eltern- und Kinderzentrum Wackelpeter e.V., die ihr Außengelände erweitern möchten. Wir freuen uns schon auf die glücklichen Kinderaugen, denn dann wissen wir, die ganze Mühe war nicht umsonst.

Es hat sich gelohnt!

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